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<title>Giovanni Brunacci</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Giovanni Brunacci</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p><b>Giovanni Brunacci</b> (* <a href="2._Dezember" title="2. Dezember">2. Dezember</a> <a href="1711" title="1711">1711</a> in <a href="Monselice" title="Monselice">Monselice</a>; † <a href="31._Oktober" title="31. Oktober">31. Oktober</a> <a href="1772" title="1772">1772</a> in <a href="Padua" title="Padua">Padua</a>) war ein venezianischer <a href="R%C3%B6misch-katholische_Kirche" title="Römisch-katholische Kirche">römisch-katholischer</a> <a href="Theologe" title="Theologe">Theologe</a> und <a href="Abt" title="Abt">Abt</a>, <a href="Numismatiker" title="Numismatiker">Numismatiker</a> und <a href="Historiker" title="Historiker">Historiker</a>.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben_und_Werk">Leben und Werk</h2></div>
<p>Giovanni Brunacci wurde als Sohn des Giacomo Brunacci, eines Mannes von einfacher ländlicher Abstammung, und der Rosa Capello, geboren, die möglicherweise einer höher gestellten Familie entstammte.
</p><p>Am 27. November 1723 trat er in das <a href="Katholisches_Priesterseminar" title="Katholisches Priesterseminar">Priesterseminar</a> ein, doch lernte er derartig leidenschaftlich, dass er seine Gesundheit gefährdete und 1729 das Haus verlassen musste. Er galt als eifrig, manchmal unleidig und ausgestattet mit einem überaus guten Gedächtnis, doch nicht als gelehrt.
</p><p>Immerhin lernte er Pietro Barbarigo<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> kennen, der später Senator wurde, und der ihn in Venedig in Kontakt mit den Zeno und Andrea Querini brachte, der ihn wiederum seinem Onkel, dem Kardinal <a href="Angelo_Maria_Quirini" title="Angelo Maria Quirini">Angelo Querini</a> empfahl.
</p><p>Brunacci studierte zwar <a href="Philosophie" title="Philosophie">Philosophie</a>, doch erfüllte ihn das Fach keineswegs. Immerhin lernte er den Verleger und Philologen <a href="Giovanni_Antonio_Volpi" title="Giovanni Antonio Volpi">Giovanni Antonio Volpi</a> kennen, in dessen Umgebung er angelsächsische und französische Einflüsse aufnahm. Schließlich wurde er Schüler des <a href="Dominikaner" title="Dominikaner">Dominikaners</a> und durchaus gefürchteten Theologen Jacques-Hyacinthe Serry (1659–1738), dessen Vorlesungen er von 1734 bis 1738 mitschrieb (Serry lehrte bereits seit 1698).<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Er selbst schloss sein Theologiestudium am 12. Mai 1734 ab. Bereits im Dezember desselben Jahres wurde er zum <a href="Priesterweihe" class="mw-redirect" title="Priesterweihe">Priester geweiht</a>. 1734 veröffentlichte er sein erstes Buch unter dem Titel <i>Del ringraziar Dio Ragionamento</i>. Darin zeigt sich bereits sein Interesse für Sprache und Archivforschung.
</p><p>1738, nach dem Tod Serrys, ließ er die Theologie hinter sich. Nun begann er mit einer Arbeit, die ihn für den Rest seines Lebens beschäftigen sollte, denn er begann alle Archivalien zu transkribieren, die mit Padua in Zusammenhang standen. So fand er etwa die Chronik des Giovanni da Nono († 1346), die erste Paduaner Chronik in der <a href="Volkssprache" title="Volkssprache">Volkssprache</a>, in der <a href="Abtei_Praglia" title="Abtei Praglia">Benediktinerabtei Praglia</a>. Darin zeigte sich sein Interesse für das Mittelalter, die Kirchen- und Rechtsgeschichte, aber auch die früheren Stufen der italienischen Sprache. Zugleich interessierte er sich für die Methodik <a href="Lodovico_Antonio_Muratori" title="Lodovico Antonio Muratori">Lodovico Antonio Muratoris</a>, des Herausgebers des lateinischen Quellenwerkes der <a href="Rerum_Italicarum_scriptores" title="Rerum Italicarum scriptores">Rerum Italicarum scriptores</a>, dessen Wertschätzung er nach zunächst wenig versprechenden Versuchen ab 1740/1742 erlangte, nachdem er ihm einige wohl unbekannte Handschriften zur Kenntnis gebracht hatte.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Doch während einer <a href="Prozession" title="Prozession">Prozession</a> äußerte sich Brunacci 1743 in einer Weise, die ihn in Konflikt mit der Staatsinquisition brachte. Schon Serrys polemisches Werk <i>De romano pontifice</i> von 1732 war auf dem <a href="Index_librorum_prohibitorum" title="Index librorum prohibitorum">Index librorum prohibitorum</a> gelandet, dem Verzeichnis der verbotenen Bücher.
</p><p>Schließlich musste Brunacci Padua verlassen und nach <a href="Trient" title="Trient">Trient</a> und <a href="Rovereto" title="Rovereto">Rovereto</a> gehen. Bei den dortigen Arbeiten lernte er den Historiker <a href="Girolamo_Tartarotti" title="Girolamo Tartarotti">Girolamo Tartarotti</a> kennen – ebenfalls ehemaliger Schüler Serrys –, mit dem ihn eine langjährige Korrespondenz verband. In <a href="Vicenza" title="Vicenza">Vicenza</a> geriet er durch einen dortigen persönlichen Kontakt abermals ins Visier der Inquisition, wiewohl sich in seinen Werken nichts in diesem Sinne Anstoß erregendes finden lässt.
</p><p>1744 brachte er sein <a href="Numismatik" title="Numismatik">numismatisches</a> Werk <i>De re nummaria Patavinorum</i> heraus, gedruckt bei Giambattista Pasquali, das er dem Prokurator <a href="Marco_Foscarini" title="Marco Foscarini">Marco Foscarini</a> widmete, dem späteren <a href="Doge_von_Venedig" title="Doge von Venedig">Dogen</a>. Dieses Werk machte ihn auch im Ausland bekannt – zumal numismatische Werke gerade in diesen Jahren auf größtes Interesse stießen – und es brachte ihm die Freundschaft mit anderen Gelehrten ein, etwa mit <a href="Girolamo_Francesco_Zanetti" title="Girolamo Francesco Zanetti">Girolamo Francesco Zanetti</a>, Anselmo Costadoni (1714–1785) oder Giambenedetto Mittarelli (1707–1777).
</p><p>Einflussreiche Freunde, darunter Foscarini, verschafften ihm den Auftrag, die Geschichte der <a href="Bistum_Padua" title="Bistum Padua">Diözese Padua</a> zu schreiben. Unter der Anleitung von Giovanni Checcozzi hatte er zuvor in den Archiven von Vicenza gearbeitet. Die Gebildeten Venedigs – Foscarini selbst ist ein Beispiel dafür – interessierten sich zunehmend für Themen der <a href="Philologie" title="Philologie">Philologie</a>, der <a href="Literaturgeschichte" title="Literaturgeschichte">Literaturgeschichte</a>, der Geschichte und der Quellenkunde. Auch nahm Brunacci Kontakt zu den Ordensgemeinschaften, vor allem den Klöstern mit ihren Archiven und Bibliotheken auf, wie etwa zu den Mönchen von <a href="San_Michele_in_Isola" title="San Michele in Isola">San Michele di Murano</a>. Brunacci übernahm die Aufgabe, die Florentiner <i>Novelle letterarie</i> an die Abonnenten und Käufer in Padua zu verteilen.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> 1745 konnte er, nach Prüfung durch die Inquisition, sein Werk <i>Ragionamento sopra il titolo di Canonichesse nelle monache di S. Pietro</i> veröffentlichen. Doch die <i>Accademia dei Ricovrati</i> in Padua, die heutige <a href="Galilei-Akademie_der_Wissenschaften_und_K%C3%BCnste" title="Galilei-Akademie der Wissenschaften und Künste">Galilei-Akademie der Wissenschaften und Künste</a>, lehnte Brunaccis Mitgliedschaft brüsk ab. <a href="Apostolo_Zeno" title="Apostolo Zeno">Apostolo Zeno</a> war allerdings der Ansicht, dass gerade diese „bestialità“ ihm zu Ehren gereiche. Umso mehr bemühte sich Brunacci um sein weites Netzwerk persönlicher Kontakte.
</p><p>Sein umfangreichstes Werk, der <i><a href="Codice_diplomatico_padovano" title="Codice diplomatico padovano">Codice Diplomatico Padovano</a></i>, beinhaltet eine gewaltige Menge an Abschriften von Tausenden von Dokumenten, die für die Geschichte Paduas und der angrenzenden Gebiete bis heute von unschätzbarem Wert sind. Das <a href="Manuskript" class="mw-redirect" title="Manuskript">Manuskript</a> wurde am Anfang des 19. Jahrhunderts von Abt Antonio Comin, dem Archivar und Bibliothekar der <i>Biblioteca Capitolare</i> zu Padua in fünf Bände aufgeteilt. Die Handschrift befindet sich in der <i>Biblioteca Antica</i> des bischöflichen Seminars unter der Signatur <i>Cod. 581.1–5</i> (s. Weblinks). Die darin zu findenden Quellen stammen aus der Zeit zwischen dem frühen 7. Jahrhundert und 1595, seine Abschriften stammten aus 70 Archiven. Für Italienisch entschied sich Brunacci, um über die noch immer lateinische Gelehrtenwelt hinauswirken zu können.
</p><p>In den Jahren um 1750 erschienen der <i>Pomponatius</i>, das <i>De Tyriaco mantuano</i>, dann <i>De Facto marchiae</i>, aber auch das Manuskript der <i>Acta S. Bellini</i> wurde fertiggestellt. Angesichts der dadurch eingetretenen Verzögerungen verlor Kardinal Carlo Rezzonico die Geduld, und er setzte im Juni 1752 Brunaccis Gehalt von 93 venezianischen Lire aus. Doch nun intervenierte Foscarini zu seinen Gunsten, die Zahlungen wurden fortgesetzt. 1755 wurden diese jedoch erneut ausgesetzt. Schließlich konnte Brunacci am 30. August 1758 den ersten Band vorlegen, der die Zeit bis zur Gründung der Universität auf tausend Blättern darstellt. Rezzonico, inzwischen Papst <a href="Clemens_XIII." title="Clemens XIII.">Clemens XIII.</a>, nahm den letzten Teil des Skripts an sich, und Brunacci erhielt es nie zurück.
</p><p>Inzwischen verschlechterte sich Brunaccis Sehkraft; dennoch legte er auf Bitten seiner Freunde <i>I Conforti</i> vor. 60 seiner Freunde taten sich nun zusammen, um die Finanzierung seiner <i>Annales</i> gemeinsam zu sichern. Doch im Sommer 1772 erkrankte er. Er starb am 31. Oktober 1772 an <a href="Auszehrung" title="Auszehrung">Schwindsucht</a>.
</p><p>Seine Münzsammlung wurde Teil des <i>Reale Gabinetto numismatico</i> zu Turin. Obwohl seine <i>Annales</i> die Druckerlaubnis durch die Inquisition erhielten, wurden sie nie gedruckt. Sein Manuskript vertraute er seinen Freunden Giuseppe Gennari<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> und Gaspare Patriarchi an. Die Abschrift, die Dal Pozzo angefertigt hatte, wurde von seinen Erben an die venezianische <a href="Biblioteca_Nazionale_Marciana" title="Biblioteca Nazionale Marciana">Biblioteca Marciana</a> weitergegeben, während das Original in das Priesterseminar zu Padua gelangte.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Veröffentlichte_Werke_(Auswahl)"><span id="Ver.C3.B6ffentlichte_Werke_.28Auswahl.29"></span>Veröffentlichte Werke (Auswahl)</h2></div>
<ul><li><i>Del ringraziar Dio Ragionamento</i>, Padua 1734.</li>
<li><i>Joannis Brunatii De Re Nummaria Patavinorum</i>, Venedig 1744. (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10741991?page=2,3">Digitalisat</a>)</li>
<li><i>Ragionamento sopra il titolo di Canonichesse nelle monache di S. Pietro</i>, Padua 1745. (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10741992?page=,1">Digitalisat</a>)</li>
<li><i>Pomponatius</i>, in: <i>Raccolta di opuscoli scientifici e filologici</i>, XLI (1749).</li>
<li><i>De Ben. Tyriaco mantuano</i>, in: <i>Raccolta di opuscoli scientifici e filologici</i>, XLIII (1750).</li>
<li><i>De facto Marchiae</i>, in: <i>Raccolta di opuscoli scientifici e filologici</i>, XLV (1751).</li>
<li><i>Epistula Costadono</i>, in: <i>Raccolta di opuscoli scientifici e filologici</i>, XLVI (1751).</li>
<li><i>Lettera sopra un piombo del doge Enrico Dandolo</i>, in: <i>Novelle letterarie di Firenze</i>, XII (1751), Sp. 267. (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10502214?page=142,143">Digitalisat</a>)</li>
<li><i>Lezione d’ingresso nell’Accademia de’ Ricovrati di Padova del sig. abb. Gio. Brunacci ove si tratta delle antiche origini della lingua volgare de’ padovani e d’Italia</i>, Venedig 1759. (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/bub_gb_Q79T-hcJ36kC/page/n3/mode/2up">Digitalisat</a>)</li>
<li><i>Jo. Brunatii Chartarum Coenobii S. Justinae Explicatio</i>, Padua 1763. (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10006245?page=4,5">Digitalisat</a>)</li>
<li><i>Conforti della medicatura degli occhi</i>, Padua 1765. (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=4HgG-ZoIluEC&amp;printsec=frontcover&amp;hl=de&amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;cad=0#v=onepage&amp;q&amp;f=false">Google Books</a>)</li>
<li><i>Della b. Beatrice d’Este , vita antichissima. ora la prima volta pubblicata, con dissertazioni dell’abbate Brunacci</i>, Padua 1767. (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/wotb_6743673/page/n7/mode/2up">Digitalisat</a>)</li>
<li><i>De leprosis apud Patavinos dissertatio posthuma</i>, Padua 1772. (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=4QWqmSCjeD0C&amp;newbks=1&amp;newbks_redir=0&amp;printsec=frontcover&amp;hl=de&amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;cad=0#v=onepage&amp;q&amp;f=false">Google Books</a>)</li>
<li><i>De cultu lini apud Patavinos antiquiores epistula ad I. A. Columbum abbatem cassinensem Patavinique Gymnasiipublicum professorem</i>, in: R. Vanzi, Protogiornale, VII (1778) 55–82.</li>
<li><i>Prodromo ossia preliminare della storia ecclesiastica padovana scritta dall’abate Giovanni Brunacci</i>, Padua 1803.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Handschriften">Handschriften</h2></div>
<p>Inzwischen ist das Hauptwerk, der <i>Codice diplomatico padovano</i>, dank der <a href="Universit%C3%A4t_Padua" title="Universität Padua">Universität Padua</a> digitalisiert worden und via Internet zugänglich.
</p>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://phaidra.cab.unipd.it/view/o:427447">Überblick</a>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://fc.cab.unipd.it/fedora/objects/o:424110/methods/bdef:Book/view">Band I</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://fc.cab.unipd.it/fedora/objects/o:425410/methods/bdef:Book/view">Band II</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://fc.cab.unipd.it/fedora/objects/o:424474/methods/bdef:Book/view">Band III</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://fc.cab.unipd.it/fedora/objects/o:424677/methods/bdef:Book/view">Band IV</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://fc.cab.unipd.it/fedora/objects/o:426265/methods/bdef:Book/view">Band V</a></li></ul></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Antonio Rigon, Flaviano Rossetto (Hrsg.): <i>Giovanni Brunacci tra erudizione e storia. Nel III centenario dalla nascita (1711–2011)</i>, Il Poligrafo, Padua 2014.</li>
<li>Marina Zorzato: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.treccani.it/enciclopedia/giovanni-brunacci_(Dizionario-Biografico)/">Brunacci, Giovanni</a>, in: Dizionario Biografico degli Italiani 14 (1972) 518–523.</li>
<li>Paolo Preto: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.treccani.it/enciclopedia/giuseppe-gennari_(Dizionario-Biografico)/">Gennari, Giuseppe</a>, in: Dizionario Biografico degli Italiani 53 (2000).</li>
<li>Maria Rita Zorzato: <i>Giovanni Brunacci storico della chiesa padovana</i>, in: Antonio Rigon (Hrsg.): <i>Monselice. Storia, cultura e arte di un centro „minore“ del Veneto</i>, Monselice 1994 (=<i>I centri </i>minori<i> del Veneto</i>, 1), S. 633–643. (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.ossicella.it/archiviowp/Maria%20Rita%20Zorzato.pdf">online</a>, PDF)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.bibliotecaseminariopda.it/"><i>Biblioteca Antica del Seminario Vescovile di Padova</i></a> (darin die obigen Handschriften)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Anmerkungen">Anmerkungen</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Gian Franco Torcellan: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.treccani.it/enciclopedia/barbarigo-pietro-detto-lo-zoppo_(Dizionario-Biografico)/?search=BARBARIGO%2C%20Pietro%2C%20detto%20lo%20Zoppo">Barbarigo, Pietro, detto lo Zoppo</a></i>, in: Dizionario Biografico degli Italiani, VI (1964) 80–82.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Antonella Barzazi: <i>Giovanni Brunacci e l’erudizione veneziana del Settecento</i>, in: Antonio Rigon, Flaviano Rossetto (Hrsg.): <i>Giovanni Brunacci tra erudizione e storia. Nel III centenario dalla nascita (1711-2011)</i>, Il Poligrafo, Padua 2014, S. 23–37, hier: S. 24 f. (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.academia.edu/8255271/Giovanni_Brunacci_e_l_erudizione_veneziana_del_Settecento_in_Giovanni_Brunacci_tra_erudizione_e_storia_Nel_III_centenario_dalla_nascita_1711_2011_a_cura_di_A_Rigon_e_F_Rossetto_Padova_Il_Poligrafo_2014_pp_23_37">academia.edu</a>).</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Zum Verhältnis zu Muratori: Anna Maria Calapaj Burlini: <i>Lodovico Antonio Muratori e Giovanni Brunacci</i>, in: Antonio Rigon, Flaviano Rossetto (Hrsg.): <i>Giovanni Brunacci tra erudizione e storia. Nel III centenario dalla nascita (1711-2011)</i>, Il Poligrafo, Padua 2014, S. 93–110.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10502203?page=4,5">Digitalisat</a> der ersten Ausgabe von 1740.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Marco Pecoraro: <i>Giuseppe Gennari e la cultura patavina settecentesca: Contributo alla storia della critica dantesca veneta del ’700</i>, in: Lettere Italiane 42 (1990) 208–237.</span>
</li>
</ol>
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